Fachschule für Wirtschaftsinformatik

Vom Abakus zum Supercomputer

 

Die Informatikabteilung des Deutschen Museums in München zeigt die Entwicklung der Rechengeräte von der Antike bis in das vorige Jahrhundert auf. Erste Rechenhilfsmittel, wie z. B. der Abakus, stammen aus vorchristlicher Zeit und werden heute noch vielfach in weniger entwickelten Ländern verwendet. Über den Rechenschieber und die ersten Rechenautomaten aus dem 17. Jahrhundert geht die Entwicklung hin zu den Lochkarten- und Tabelliermaschinen im 19. Jahrhundert. Ein Meilenstein war die Entwicklung des ersten funktionsfähigen Digitalrechners Z3 durch Konrad Zuse, die sich in diesen Tagen zum 75. Mal jährte. Danach ging es sehr schnell: Röhrenrechner, Transistorrechner und Rechner mit integrierten Schaltkreisen führten zum kommerziellen Einsatz in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts.

 

Bei ihrem Besuch in der Informatikabteilung des Deutschen Museums ging die Klasse FS 1 unter fachkundiger Führung diesen Entwicklungsweg mit. Manches ist Geschichte, vieles aber ist auch heute noch interessant. Und einiges kann ohne weiteres in die heutige Zeit übertragen werden, beispielsweise die Notwendigkeit zur Zuverlässigkeit der Rechner, genauso wie die Anforderungen nach Kompatibilität der einzelnen Rechnergenerationen oder die Verschlüsselung der zu übertragenden Nachrichen. Ein interessanter Tag, der manche Unterrichtsinhalte unter einem anderen Blickwinkel beleuchtete...

 

Informationssicherheitstag –

Interessante Präsentation über einen wichtigen Themenschwerpunkt an unserer Schule

Bereits zum dritten Mal fand an der Fachschule für Wirtschaftsinformatik ein Informationssicherheitstag statt. Einen ganzen Tag lang präsentierten Schülerinnen und Schüler der FS 1 am 12. April 2016 verschiedene Aspekte dieses wichtigen Themenbereiches. Die Themen wurden im Verlauf des bisherigen Schuljahres von den Schülern ausgewählt und intensiv bearbeitet. Ein wesentlicher Nebeneffekt an diesem Tag war, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Präsentationsfähigkeiten weiter verbessern konnten – als praxisnahe Vorbereitung auf das künftige Berufsleben.

 

Folgende Themen wurden an diesem Tag behandelt:

Vom offenen Tor zur Festung
Zugangsschutz vor unbefugtem Eindringen in Ihr System

Da ist der Wurm drin
Angriff und Verteidigung

Wenn ihr Computer zum Zombie wird
Missbräuchliche Verwendung durch Botnetze

Verbindung mit Niveau
Mobiles Datenmanagementsystem als Schutzmaßnahme für Unternehmen

Der Verräter in der Tasche
Die mobile Bedrohung durch Smartphones

Mein zweites Ich
Richtige Anwendung digitaler Identitäten

Elektronische Köder im Internet
Honeypot als Schutz gegen Hacking

Wie viel bist Du wert?
Was passiert, wenn der Datenschutz nicht funktioniert?

The Art of Human Hacking
Social Engineering

Nutzt Du noch oder trägst Du schon bei?
Web 2.0 und Social Media

 

Bitkom: offene IT-Stellen in Deutschland

Die Bitkom teilte mit das die Beschäftigungszahlen in der ITK - Brache sich 2016 über der Millionenmarke etablieren werden. Vorallem in der Informationstechnik werden immer mehr Stellen geschaffen. In der Telekommunikationsbranche sind die Zahlen leicht rückläufig.

 

Quelle Computerwoche vom 22.02.2016

Tag der offenen Tür

 

Am 23.04.2016 findet von 10 bis 14 Uhr ein Tag der offenen Tür statt.

An diesem Tag können Sie unsere Räumlichkeiten besichtigen und an einer Probeunterrichtsstunde teilnehmen.

Das gesamte Fachschulteam steht Ihnen natürlich für weitere Fragen zur Verfügung.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Prämie in Höhe von 1.000 €

Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Wirtschaftsinformatik Memmingen erhalten vom Freistaat Bayern für ihren Berufsabschluss eine Meisterprämie in Höhe von 1.000 Euro. Die Meisterprämie setzt einen finanziellen Anreiz für junge Berufstätige und vergleichbar Qua-lifizierte, eine Fortbildung an einer Fachschule oder Fachakademie in Bayern zu absolvieren, und honoriert den erfolgreichen Berufsabschluss.